Claudia Gamon

Bundesland: Wien

Claudia Gamon

Neue Politik braucht junge Köpfe!

Ich will in die Politik, weil ich etwas verändern möchte. Trotz meiner jungen 24 Lebensjahre kann ich bereits 4 Jahre Politik-Erfahrung vorweisen, als stellvertretende Vorsitzende der Jungen Liberalen (JuLis) und nun zum zweiten Mal als deren Spitzenkandidatin bei den ÖH-Wahlen.

NEOS ist anders. Als junge Frau stehe ich genauso wie unsere Partei vor zwei großen Problemen der österreichischen Politik. Erstens sind wir grundsätzlich unerwünscht und zweitens traut man uns bloß Nischen-Politik zu. Ich will das System auf den Kopf stellen und beide Dinge ändern. Ich möchte junge, engagierte und unabhängige Frauen im Parlament repräsentieren und ich will Politik machen, die bewegt. Ich will für die Föderalismusreform, Schuldenabbau und moderne Schulen und Unis stehen.

NEOS ist anders. NEOS hat junge Köpfe und den Willen, diesen auch Gehör zu geben. Die österreichische Jugend, der wir so oft Desinteresse an der Poltik vorwerfen, braucht neue Vorbilder die ihnen zeigen, dass auch sie dieses Land mitgestalten können. So ein Vorbild möchte ich sein.

Die Veränderung die wir uns wünschen, braucht jedoch noch ein wenig Sturm und Drang. Es braucht eine kritische Jugend, die auch mal radikaler und anders ist. Eine Jugend die zugespitzt ist, die immer kritisch hinterfragt und ständig frische Impulse für das Programm liefert. Ich will der Sturm und Drang für NEOS sein.


Lebenslauf

Geboren am 23.12.1988 in Feldkirch (Vorarlberg)

AUSBILDUNG

2012 | Master-Auslandssemester in Louvain-la-Neuve (Belgien)
2011-2013 | CEMS Master an der WU Wien mit Seminar-Aufenthalten in Finnland und Russland
2010 - 2011 | Global Advancement Programme des Akademischen Forums für Außenpolitik (AFA)
2010 | Erasmus-Semester an der Bordeaux École de Management (Frankreich)
2007 - 2011 | Bachelor-Studium an der WU Wien in Internationaler Betriebswirtschaftslehere

POLITISCHE u. EHRENAMTLICHE ARBEITSERFAHRUNG

2013 | Spitzenkandidatin der Jungen Liberalen (JuLis) bei den ÖH-Wahlen 2013
seit 2011 | Mandatarin in der Bundesvertretung der österreichischen Hochschülerschaft
2011 | Spitzenkandidatin der Jungen Liberalen bei den ÖH-Wahlen 2011
seit 2009 | Stellvertretende Bundesvorsitzende der Jungen Liberalen (JuLis) Österreich mit dem Verantwortungsbereich Marketing und Kommunikation
2010 - 2012 | Vize-Präsidentin der Initiativgruppe Alpbach Wien (IG Wien) mit dem Verantwortungsbereich Kommunikation

ANDERE RELEVANTE ARBEITSERFAHRUNG

Diverse Praktika in Brüssel (Belgien), Vaduz (Liechtenstein) und Bühler (Schweiz), größtenteils im Bereich Marketing und Kommunikation. Außerdem Unterstützung des Familienunternehmens (Weingut).

STIPENDIEN UND PREISE

2010 - 2012 I Stipendiatin der Iniaitivgruppe Alpbach Wien am Europäischen Forum Alpbach
Außerdem: Diverse Stipendien (E-fellows.net, Students4Excellence) sowie der 4. Platz des österreich-weiten AHS Fremdsprachenwettbewerb in Englisch in 2007.




Beantwortete Fragen

Warum sitzen Sie so auf dem Kirchenvolksbegehren, obwohl sie wissen, dass NEOS dadurch Schaden nehmen könnte? Politik kann eine Partei nur im Team machen, nicht als Einzelperson- siehe Standard,
Weil ich zu meinen Überzeugungen stehe und NEOS eben mehr ist als nur eine Ansammlung von politischen Eigenbrötlern. Wir arbeiten alle gemeinsam für ein Ziel - Österreich zu erneuern - auch wenn wir einen breiten Bogen an Meinungen abdecken. Und das ist gut so.
Erlese bei Vorstellung nur, ich will, ich möchte........, warum so Ich bezogen, dass geht doch anders, wenn Sie gewählt werden wollen?
Komische Frage, soll ich jemand anders vorstellen als mich selbst?
Sind Sie für eine Abschiebung von straffällig gewordenen Asylwerbern?
Nein.
Wie bekommen wir mehr Frauen in den Nationalrat, um diesen endlich repräsentativ zu machen? (Stichwort: Anfeindung von weiblichen Politikerinnen, Doppel-Quote von mind. 40% Frauen/Männern im NR, Ziehvater/-mutter etc.) — Fabian Z.
Indem man sie endlich auch auf sinnvolle Listenplätze für die NR-Wahl gibt, wozu die NEOS-Vorwahlen die ideale Gelegenheit bieten.
Wie stehen sie zur Homoehe, wäre dies für Sie eine wichtiges Anliegen?
Ich bin für die Öffnung der Ehe und das Thema ist mir persönlich sehr wichtig. Es ist jedoch kein Thema das ich in einem Wahlkampf priorisieren würde.
Finden Sie nicht, dass Sie etwas zu jung für ein politisches Mandat sind- jeder ist nicht ein Kurz?
Nein. Ich glaube weder dass man zu jung noch zu alt für ein politisches Mandat sein kann, da ein Parlament die gesamte Bevölkerung repräsentieren sollte. Die Politik hätte zwar gerne die Stimmen aller ab 16, es gibt jedoch nur 2 (!) Abgeordnete unter 30 im Parlament. Wir brauchen dringend mehr junge Mandatare.
Wären Sie eine Fee und könnten Wünsche erfüllen ... welche 3 Dinge in der österreichischen Politik würden Sie (vordringlich) verändern? Und warum eben diese (vordringlich)? — Chris Brandstätter
1. Bildungsreform - weil wir keine wichtigere Ressource haben für die Erhaltung des Wohlstands in Österreich.
2. Förderalismusreform - weil die Macht der Landeshauptleute meiner Meinung nach die größte Bremse für politische Veränderungen in Ö darstellt.
3. Steuerreform - weil ein einfacheres und gerechteres System ohne Schlupflöcher (dafür aber mit einer geringeren Gesamtbelastung) das Leben vieler Menschen sofort erleichtern würde.
Was genau sind denn "moderne Schulen und Universitäten" und Ihre Pläne dafür?
Moderne Schulen frei nach dem NEOS-Bildungsprogramm: durch Schulautonomie die Privatschulen und deren Konzepte nicht mehr diskriminiert sondern dazu führt, dass wir endlich die Möglichkeit geben durch eine Vielfalt in der Pädagogik ein buntes Schulwesen zu haben. Die österreichische Denkweise ist hier mehr als nur überholt.
Moderne Universitäten durch autonome Zugangsbeschränkungen, Studienplatzfinanzierung und nachgelagerte Studiengebühren die den Unis auch noch finanziellen Freiraum geben um sich hervorzuheben.
In Deutschland entscheiden sich junge Menschen oft nach dem Abitur noch für einen Lehrberuf, in Österreich undenkbar wenn man sich das Niveau der Lehrberufe ansieht. Welche Ideen hast du, um die Ausbildung von nicht-akademischen Berufen aufzuwerten?
Der erste Schritt dazu ist die mittlere Reife die sicherstellt, dass Lehrlinge die Grundkenntnisse in sinnerfassendem Lesen, Schreiben, Rechnen und Englisch beherrschen. Weiters müssen die Möglichkeiten für eine Lehre mit Matura massiv ausgebaut werden und mehr Wege geschaffen werden wir junge Menschen nach der Gesellenprüfung später auch auf einer Hochschule eine Ausbildung in Anspruch nehmen können.
Single? — Andi
Das ist möglicherweise die irrelevanteste Frage aller Zeiten.
Stimmt es, dass Sie gegen eine Mindestentlohnung z.B. 1.000 Euro brutto sind? Fördern Sie dadurch nicht noch mehr die prekären Verhältnisse? Ist ein Monatslohn von 800 Euro für 38,5 h pro Woche nicht gegen die Würde des Menschen?
Als Liberale bin ich gegen Mindestlöhne. Sinnvollere Maßnahmen für den Arbeitsmarkt wären in meinen Augen die Senkung der Lohnnebenkosten damit es sich für die Arbeitgeber auch wieder lohnt mehr Arbeitnehmer einzustellen sowie die Einführung des "Bürgergelds" so wie es im NEOS-Programm steht damit auch jene Arbeitnehmer mit geringem Gehalt besser dastehen als jene die keienr Arbeit nachgehen.
Wie stehen sie zu Brust_ Implantate bei jungen Mädchen, sollten diese altersmäßig eingeschränkt werden oder gar gesetzlich geregelt sein?
Sollte mit gesetzlicher Regelung ein Verbot bis zu einem gewissen Alter gemeint sein muss ich mit nein antworten. Bis zur Volljärigkeit müssen so oder so die Eltern einer solchen OP zustimmen. Mal ganz abgesehen von notwendiger plastischer Chirgurgie nach Unfällen o.ä., glaube ich nicht dass es ein nachhaltigeres Instrument ist, jungen Mädchen mehr Selbstbewusstsein und Zufriedenheit mit dem eigenen Körper geben zu versuchen.
Sind Sie für eine Erhöhung von den Studiengebühren für Studenten aus bessergestellten Hause?
Ich bin grundsätzlich für Studiengebühren, die Höhe soll jedoch von den Studienkosten abhängig sein. Um ein gerechtes System zu schaffen halte ich es für die bessere Idee das Stipendien- und Beihilfensystem zu reformieren.
Thema Erbschaftssteuer: Das Geld wurde schon mal versteuert, ok, aber warum nicht trotzdem sehr hohe, leistungslose Einkommen besteuern? Zumindest auf EU-Schnitt?
Ich halte Erbschaften nicht für "leistungslose" Einkommen, schließlich wurde die Leistung dafür irgendwann erbracht. Trotzdem glaube ich, dass eine geringe Erbschaftssteuer richtig ist - unter der Bedingung dass die Steuerlast sinkt, das System vereinfacht wird und Schlupflöcher geschlossen werden.
Wie stehst du zur Quotenregelung im Arbeitsmarkt und im Allgemeinen? — Thomas
Ich bin gegen Quotenregelungen.
Sind Sie für Frauenquoten?
Nein.
Die derzeitige Mindestsicherung greift leider NICHT für Menschen mit (geistiger) Behinderung, weil diese de iure als Kind zählen und deshalb von ihren Eltern "erhalten" werden müssen. Wie sieht das beim NEOS-Bürgergeld aus?
Im Bürgergeldmodell sollten Menschen mit Behinderung natürlich eine höhere Auszahlung erhalten und nicht an die Bedingungen die damit verbunden sind gebunden sein.
Wie stehen Sie zum sogenannten Verbotsgesetz? Soll es in seiner derzeitigen Form beibehalten, abgeschwächt, verschärft oder ganz abgeschafft werden?
Ich halte die Meinungsfreiheit grundsätzlich für eines der höchsten Güter die unsere Demokratie ausmachen. Da es Österreich jedoch auch nach mehr als 60 Jahren nicht geschafft hat seine Vergangenheit sinnvoll aufzuarbeiten und sich komplett vom Opfermythos zu verabschieden, ist es wohl weiterhin notwendig.
Warum würden Sie das Thema "Öffnung der Ehe" in einem Wahlkampf nicht priorisieren? Und wie wichtig wäre es Ihnen dann im Parlament, und warum?
Ich ich es bereits in einer anderen Antwort formuliert habe, halte ich Bildungs, Föderalismus und Steuern für die wichtigsten Themen für ganz Österreich. Für mich als Person ist die Öffnung der Ehe oder generell eine komplette Reform der Familienpolitik hin zu einer "Verantwortungsgemeinschaft" ein ungemein wichtiges Thema. Im Parlament sollte das Thema schon längst behandelt worden sein, man kann eigentlich gar nie warten mit etwas wenn Menschen diskriminiert werden. Gleiches Recht für alle. Punkt.
Sollte Schwangerschaftsabbruch legalisiert werden?
Ja.
Ich bin jung und willig- Zungezeigend, finden Sie das nicht billig für eine mögliche Nationalrätin?
Überhaupt nicht. Wieso auch? Gegenfrage: sind Frauen die sich in ihrer Haut wohlfühlen grundsätzlich "billig"?
Sollten sich Drittstaatsangehörige leichter dauerhaft in Österreich niederlassen (und die Staatsbürgerschaft erhalten) können oder sollte Einwanderung restriktiver gehandhabt werden?
Ich bin der Meinung, dass man hier auch unterscheiden kann. Gut ausgebildete Fachkräfte sollten es um einiges leichter haben sich hier niederzulassen (und natürlich auch die Staatsbürgerschaft erhalten) als derzeit. Ich halte es für eine bodenlose Frechheit, dass wir Drittsstaatsangehörige die auch hier schon studiert haben und gerne etwas in der Gesellschaft beitragen würden, hier ihre Steuern zahlen und leben wollen durch unmögliche Hürden aus dem Land gemobbt werden.
Ich halte es für selbstverständlich, dass die Öffentlichkeit die Summen der jeweils im NR vertretenen Religionen kennt. Was sagen Sie dazu? — Dietmar Schoder
Religion ist Privatsache. Ich bin nicht der Meinung, dass die Öffentlichkeit wissen muss welcher Religionsgemeinschaften ihre NR-Abgeordneten angehören. Sollte das ein Abgeordneter aus politischen oder privaten Gründen jedoch tun wollen, soll er es jedoch auch tun dürfen.
Glauben Sie an Gott oder eine Gottheit bzw. ein höheres Wesen und Schicksal? Wenn Nein, halten Sie Religionen für gefährlich?
Ich bin Atheistin. Ich halte religiösen Fanatismus für gefährlich, nicht Religionen an sich.
Wie stehen Sie dazu, daß Österreich als eines von elf Ländern eine Finanztransaktionssteuer einführen will? — Christian Drastil
Obwohl ich die politische Idee der Finanztransaktionssteuer durchaus nachvollziehen kann, stehe ich ihr auf Grund vieler ungeklärter Probleme skeptisch gegenüber.
Die Annahme, dass so eine Steuer in einer kleinen Gruppe von Nationalstaaten so funktionieren kann, wie es geplant ist, scheint mir nicht möglich. Wenn wirklich verhindert werden will, dass Finanzgeschäfte ins Auslands abwandern, müsste eine solche Steuer global verhängt werden. Die berechtigte Angst Großbrittaniens hat gezeigt, dass sich die elf Länder möglicherweise auf einem gefährlichem Pfad befinden.

Die politische Idee, jene zu besteuern, die "für die Finanzkrise verantwortlich sind" mag wohl nobel sein - Ich bin jedoch nicht der Meinung bin, dass man Banken pauschal so verurteilen kann. Dies wäre ein sehr undifferenzierter Blickwinkel, der Staaten und deren Verantwortung durch fehlgeleitete Politik, Intransparenz und Informationsasymmetrien im Markt komplett ausklammert.
Abgesehen davon, garantiert die FTS, so wie sie derzeit geplant ist, gar nicht, dass wirklich jene bezahlen. Schließlich könnte es auch der Fall sein, dass die Kosten auf Grund der Mehrfachbesteuerung durch die verschiedenen beteiligten Institutionen, auf die Kunden abgewälzt werden.

Um letztendlich auch zu verhindern, dass die Einnahmen der FTS wieder nur zum Stopfen von österreichischen Budgetlöchern verwendet werden, wäre sie nur als Europäische Steuer tragbar.
Welche Partei(en) haben Sie bisher gewählt?
ÖVP, LIF und dort wo wir angetreten sind die JuLis
Was sagen sie zu den Ergebnissen der KPÖ in der Steiermark? — n
Ein Lokalphänomen, hoffe ich doch.
Hallo Claudia! Finde deine Einstellungen/Positionen toll und wünsch dir viel Glück für deinen Weg!!!
BWT eine gänzlich unpolitische Frage als "Auch-Vorarlberger": Du stellst dich unter Gamon (Laustschrift Ga-amon) vor...interessant...?? LG,CM — Christof Moser
Lieber Christof! Hier die ganz unpolitische Antwort auf deine Frage: da mich in Wien die Leute seit meinem ersten Semester aus Unwissenheit "Ga-amon" statt "Gamohn" nennen, hab ich's einfach dabei belassen. Zu Hause heiß ich natürlich immer noch "s'Gamohna Meigi".
Wie stellen Sie sich einen "modernen" Föderalismus in Österreich vor ? Was halten Sie davon, Landtage, Bundesrat und Landesregierung ersatzlos zu streichen und den gewählten Landeshauptmann als Art Landes-Ombdusmann ohne Executive zu belassen ? — Christian Podiwinsky
Ich bin ganz klar eine Befürworterin der Abschaffung der Landtage und des Bundesrats so wie Sie es auch bereits in der Frage darlegen. Im Gegenzug würde ich mehr Kompetenzen in die Gemeinden geben. In Anbetracht dessen, dass die Länder und deren Landeshauptleute nicht nur die wiederstandsfähigstens Reform-Blockiere dieses Landes sind, verursachen die unzähligen Doppelgleisigkeiten und unnsinnigen Gesetzgebungskompetenzen auch unsägliche Kosten. Ich bin daher nicht nur der Meinung, dass sich unser Land den teuren Föderalismus nicht mehr leisten kann, sondern ihn alleine schon deshalb reformieren muss, das der Stillstand sonst nie beendet werden kann.
Und das sage ich auch als stolze Vorarlbergerin.
Warum ist Ihnen die Homoehe so wichtig, mögen Sie nur Frauen, es ist eine persönliche Frage, aber für ein öffentliches Amt hat der Wähler das Recht auf Wissen?
Der Wähler hat natürlich KEIN Recht darauf zu wissen, welche sexuelle Orientierung ein Nationalratsabgeordneter hat. Ich werde mich mit Leidenschaft für die Rechte aller Menschen einsetzen, auch wenn es mich nicht selbst betrifft. Das selbe erwarte ich mir übrigens von allen Nationalratsabgeordneten.
Wird durch Studiengebühren nicht eine "Zweiklassengesellschaft ", welche Neos im Medizinwesen kritisieren, unterstützt?
Ganz im Gegenteil! NEOS fordert ein System der nachgelargerten Studiengebühren, welche durch einen zinsfreien Bildungskredit und mehr Sozialstipendien wirklich allen Studenten das Studieren auch ermöglich und unserer Ansicht auch sozial gerecht sind.
Das zinsfreie Darlehen wird erst im Berufsleben zurückgezahlt und auch erst dann, wenn der berufstätige Absolvent auch über eine gesetzlich festgelegte Einkommensschwelle drüber fällt. Sollte das Darlehen nach einer bestimmten Anzahl von Jahren immer noch nicht getilgt sein, haftet der Staat. Dadurch wird die Vielfalt der Studien weiterhin garantiert.
1. Sozialpartnerschaft = Blockiererschaft? Wenn ja - reformieren und wie?
Durch die sofortoge Abschaffung der Pflichtmitgliedschaft. Die Schattenregierung ist Gift für jeden Reformwillen.