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Pressebrunch mit Matthias Strolz.

16.10.2014 Evelin Pircer

„Qualität vor Quantität und auch Wachstum will gelernt sein“, so NEOS-Vorstand Matthias Strolz angesichts der Kärntner Gemeinderatswahlen im kommenden Jahr.

 

KLAGENFURT. Unter großem Medieninteresse fand am 15. Oktober in der NEOSphäre in Klagenfurt ein Meeting des Kärntner Landesteams mit Vorstandsvorsitzenden Matthias Strolz statt, bei dem unter anderem die kommenden Gemeinderatswahlen Thema waren. Zudem gibt es das zweijährige Bestehen der Bewegung zu feiern. „Vor zwei Jahren hat niemand daran geglaubt, dass die NEOS ins Parlament einziehen werden, doch es ist uns gelungen und wir sind stetig am Wachsen“, so Strolz. Doch auch Wachstum will gelernt sein, denn der einhellige Tenor bei den NEOS lautet: Qualität steht vor Quantität. Und dies gilt auch für die Gemeinderatswahlen. „In rund 20 bis 30 Gemeinden anzutreten wäre schon sehr gut“, erklärt Strolz.

„Es gibt viele Interessierte, die mitarbeiten wollen, doch kandidieren möchten die wenigsten. Es gab auch viele Kandidatengespräche, doch der- oder diejenige muss auch zu uns passen und unsere Werte vertreten“, fügt Klaus-Jürgen Jandl, Kärntner Landessprecher, hinzu. Wer also politische Ambitionen hat ist noch jederzeit herzlich willkommen bei den NEOS. „Der Appell gilt vor allem den Frauen, von denen wir noch gerne mehr in unseren Reihen hätten“, so Jandl. Derzeit wird an den Kandidatenlisten gearbeitet, die dann bei einer internen Vorwahl am 15. November bestimmt werden. Jandl selbst stellt sich dabei der Wahl des Spitzenkandidaten für Klagenfurt. Er möchte, dass ein neuer Stil ins Rathaus einkehrt und die Parteien wieder im Sinne der Interessen der Bürger_innen zusammen arbeiten und Entscheidungen treffen.

Großes Thema für Jandl ist auch Transparenz, also dass alle Einnahmen und Ausgaben einer Partei für die Bevölkerung, per Knopfdruck via Internet etwa, offen gelegt werden und ersichtlich sind. Die NEOS, die sich bisher ohne Landes- oder Gemeindegelder finanzieren, machen es auf ihrer Homepage bereits vor.

Im Anschluss gab es noch einen Rundgang durch die Klagenfurter Innenstadt.

 

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  • Burgenländer

    NEOS war für mich wirklich eine wählbare Partei, und ich habe sie auch gewählt. Doch mit der heutigen Presseaussendung “Legalisierung von Cannabis” kann ich dies leider nicht mehr tun – es ist traurig wie NEOS die Jugend verheizen will und Rauschgift legalisieren möchte.
    Viel vernünftiger wäre es gewesen sich Gedanken um die wirtschaftliche Zukunft zu machen, da wäre Potential und auch große Nachfrage gewesen.

    • Claudia Bacher

      Lieber “Burgenländer”, Lob freut uns, Kritik nehmen wir ernst. Hier der Link zum Blog
      von Nationalratsabgeordneten Michael Pock, der die Hintergründe
      beleuchtet, wie es zu dieser Entscheidung kam: https://parlament.neos.eu/cannabis-aufklaerung-statt-bestrafung/
      Wir freuen uns über Austausch dazu! Sehr gerne auch persönlich.