Regierungsverhandlungen:
Das NEOS-Verhandlungsteam
So setzt sich unser Team für die Regierungsverhandlungen mit ÖVP und SPÖ zusammen.
Die Zuwanderung nach Wien ist in den letzten Jahren stark von Menschen aus den EU-Ländern geprägt. Mehr als die Hälfte der jährlichen Zuwander:innen kommt aus EU-Ländern. Darunter sind viele gut ausgebildete Fachkräfte. Über 60 Prozent dieser Menschen haben einen höheren Bildungsabschluss. "Diese Menschen bringen wertvolle Kompetenzen mit und sind für den Wiener Arbeitsmarkt von großer Bedeutung", so Vizebürgermeister Christoph Wiederkehr. "Wir wollen allen neu Zugewanderten den Start in Wien erleichtern und sie bestmöglich dabei unterstützen, sich in unserer Stadt zurechtzufinden. Dazu gehört auch, dass sie schnell Deutsch lernen und sich in ihrer neuen Heimat verständigen können."
Denn Wien sieht sich auch in Zukunft mit einem Fachkräfte-Mangel konfrontiert. Um diesem entgegenzuwirken, ist es wichtig, neu Zugewanderte schnell und effektiv in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Das Programm StartWien der Abteilung Integration und Diversität umfasst nicht nur den Wiener Sprachgutschein, sondern auch individuelle Beratungstermine und kostenlose Informationsveranstaltungen. Den Wiener Sprachgutschein in der Höhe von 150 Euro können neu Zugewanderte bei zertifizierten Deutschkursanbieter:innen einlösen. Gültig ist der Sprachgutschein, wenn der/die Inhaber:in die Teilnahme an einem Info-Modul von StartWien nachweisen kann.
Auf der modernisierten StartWien Website start.wien.gv.at stehen neben Informationen und Terminen auch Erklär-Videos zu verschiedenen Themen bereit, darunter Bildung und Aufenthaltsrecht. Kurz und anschaulich werden hier zum Beispiel die Integrationsvereinbarung oder die Zuwanderung von qualifizierten Arbeitskräften erklärt. In den kommenden Monaten wird das Angebot um weitere Videos zu den Themen Gesundheit und Arbeit erweitert.
Regierungsverhandlungen:
Das NEOS-Verhandlungsteam
So setzt sich unser Team für die Regierungsverhandlungen mit ÖVP und SPÖ zusammen.
Erasmus+ Kürzungen: Ein Angriff auf die Zukunft der europäischen Jugend!
In einer Zeit, in der internationale Zusammenarbeit und Bildung in Europa wichtiger sind denn je, plant der EU-Rat eine drastische Kürzung des Budgets für Erasmus+. Diese Entscheidung würde die finanziellen Mittel des Programms um 295 Millionen Euro senken – und damit Erasmus+, das für viele Studierende und junge Menschen ein Symbol für Chancengleichheit und die europäische Einheit ist, erheblich schwächen.
Österreichs Budget: Regierung war unehrlich und zukunftsvergessen!
Die dramatische Finanzlage Österreichs verlangt sofortiges Handeln und mutige Reformen